Hypnose
Klinische Hypnose
ist ein psychotherapeutisches Verfahren zur Erzeugung eines veränderten Bewusstseinszustands durch die Fixierung der Aufmerksamkeit nach Innen. Das Bewusstsein und der Bezug zur Wirklichkeit sind während der Hypnose vorhanden, treten aber in den Hintergrund zugunsten unbewusster Vorgänge.
Die klinische Hypnose wird eingesetzt um körperliche oder seelische Erkrankungen zu behandeln. Der therapeutische Nutzen entsteht dabei durch den erleichterten Zugang zu Prozessen auf der unbewussten Ebene.
In der klinischen Hypnose hat der Klient Zugang zu einem veränderten Bewusstseinszustand. Verstand und Vernunft treten in den Hintergrund zugunsten von emotionalem und bildhaftem Erleben. Logische Abfolgen werden trotzdem weiterhin genau registriert. Der Hypnotisand kann in diesem Zustand sein inneres Erleben auf vielfältige Art und Weise neu kennen lernen und Wege und Potentiale finden, die ihm bei der Lösung seiner Probleme helfen.
Wie gut Suggestionen vom Hypnotisanden umgesetzt werden, hängt stark von einer guten therapeutischen Beziehung zum Therapeuten ab. Das heißt, die therapeutische Beziehung ist ein wichtige Faktor bei Grundbereitschaft in Trance zu gehen und Suggestionen anzunehmen und umzusetzen. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden.
- Hypnose bei Stressbewältigung
- Hypnose zur Unterstützung beim Abnehmen
- Hypnose zur Raucherentwöhnung
- Hypnose zur Bewältigung von Phobien und Ängsten
- Hypnose um Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden